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<meta name="description" Content="Nach dem Erfolg in Freiburg soll nun auch Zuhause wieder ein Dreier her. Ihre letzten beiden Heimspiele hat die Fortuna ohne eigenen Treffer verloren. , ">
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<pre>Vor Weihnachten blieb Aue vier Spiele in Folge unbesiegt, wobei der 3:0-Sieg zum Abschluss der Hinrunde gegen das bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagene Union Berlin den vorläufigen Höhepunkt markierte.  <p> Dazu fehlt in fürth auch noch Mittelfeldspieler Markus Karl, der gegen Frankfurt die Gelb-Rote Karte kassierte und damit ein Spiel zuschauen muss.  <p>  Nach dem Erfolg in Freiburg soll nun auch Zuhause wieder ein Dreier her. Ihre letzten beiden Heimspiele hat die Fortuna ohne eigenen Treffer verloren. <p> Im Kampf um einen der begehrten Aufstiegsränge fehlte den Braunschweigern in den vergangenen Wochen die nötige Konstanz, auch wenn sie nur eines ihrer bislang fünf Rückrundenspiele verloren haben (zwei Siege und zwei Unentschieden). <p>  Die bekanntesten sind dabei Linksverteidiger Naser Aliji, der bei der EM in Albaniens Kader stand, aber nicht zum Einsatz kam, sowie die zwei defensiven Mittelfeldspieler Christoph Moritz (Mainz) und Marlon Frey, der leihweise aus Leverkusen auf den Betzenberg wechselte.  </pre>


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<pre>Lange Zeit hatten die Heidenheimer in der Hinrunde dank ihrer erfolgreichen offensiven Spielweise in der oberen Tabellenhälfte mitgespielt. Vor der Winterpause konnte die Mannschaft von Frank Schmidt allerdings nur noch eine der letzten acht Partien gewinnen (zwei Unentschieden, fünf Niederlagen).  <p> Der Fokus scheint weiterhin auf die Offensive gerichtet zu sein, wie die Verpflichtungen von Joseph-Claude Gyau, John Verhoek und Richard Sukuta-Pasu sowie das offensiv ausgerichtete 3-5-2 erahnen lassen.  <p>  Trainer Jos Luhukay hat seine Idealformation noch nicht gefunden. Bester Stuttgarter Spieler ist bislang Kapitän Christian Gentner der mit seinen zwei Toren und einer Vorlage an drei der fünf Stuttgarter Saisontore beteiligt war. Ansonsten tut sich der VfB beim Erspielen von Torchancen äußerst schwer. <p> Vom zwischenzeitlichen Aufwärtstrend mit vier Partien ohne Niederlage ist bei den 60ern derzeit auf dem Rasen nicht mehr viel zu sehen. Bei der jüngsten 0:3-Niederlage beim FC Union Berlin waren sie dem Gegner zwar lange Zeit ebenbürdig, machten aber dann doch die entscheidenden Fehler und waren am Ende chancenlos. <p>  Gastgeber Sandhausen hat die Ligazugehörigkeit für die nächste Saison bereits sicher. Die Anhänger können sich im Hardtwaldstadion auf eine kampfbetonte Partie mit jeder Menge Emotionen freuen.  </pre> 


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<pre> Nach zehn(!) sieglosen Liga-Spielen greift es aber zu kurz, die Schuld nur in der Offensive zu suchen.  <p> Insgesamt 14 Mal standen sich Sandhausen und Heidenheim bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Heidenheimer gewinnen, nur dreimal konnten am Ende die Sandhäuser jubeln – zuletzt am 15. August 2009 beim 3:0 in der Liga.  <p>  Auch bei den Magdeburgern gab es einige personelle Ã„nderungen. Diese waren jedoch nötig, nachdem der FCM die Hinrunde mit gerade mal einem Sieg beschlossen hatte. <p>  Erst sieben Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der SV Sandhausen bislang in der Bundesliga gegenüber. Drei Mal – jeweils auf dem heimischen Betzenberg – setzten sich die Lauterer durch. Zwei Mal konnten die Sandhäuser gewinnen. Zwei Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. <p>  Und zwar im neuen 3-5-2-System, das in der Vorbereitung erfolgreich einstudiert wurde und für höhere Flexibilität sorgen soll. Lässt sich die Dreierkette doch so bei Bedarf ganz schnell in eine Fünferkette umfunktionieren. Deren Sattelfestigkeit wurde übrigens erst vor kurzem gegen Shakhtar Donezk getestet. Offensichtlich mit Erfolg: der Champions League-Achtelfinalist zog im Freundschaftsspiel gegen den BTSV mit 1:2 den Kürzeren.  </pre>


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<pre> Nun will die Mannschaft von Interimstrainer AndrÃ© Hofschneider gegen Braunschweig wieder einen „Dreier“ einfahren. Mit 43 Toren gehören die Berliner zu den offensivstärksten Mannschaften der Liga.  <p> Der deutliche Freiburger Sieg stellte dann erneut unter Beweis, dass der Sport-Club in der eigenen Arena mit nicht in Bestform befindlichen Teams keine Gnade kennt: Angesichts der in den 6 Heimspielen erzielten 20 Treffer schlagen die Gastgeber bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu.   <p> Wir gehen daher davon aus, dass die Spielvereinigung den Unkenrufen trotzt und gegen Duisburg von Beginn an dominant agiert. <p>  Selbst der neue Trainer Benno Möhlmann, der bei der jüngsten 0:1-Niederlage in fürth nach einer Gallenblasen-Operation fehlte, konnte die Mannschaft nicht in die Erfolgsspur führen. Vor allem im Angriff haben die 60er in dieser Saison große Probleme. Mit gerade einmal sieben Toren stellen sie die schwächste Offensive der Liga.  <p> Abgesehen vom klaren 4:0-Sieg gegen Paderborn ließ in den letzten Pflichtspielen vor allem die Treffsicherheit zu wünschen übrig. Diese haben sich die „Ruhrpott-Kicker“ aber im türkischen Belek wieder zurückgeholt.  </pre>


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<pre> Ich sag’s mal so: Weder Paderborn noch Münster haben sich in der Testspielphase durch größere Spielkontrolle ausgezeichnet. Bei den Münsteranern hätte die Wette „Beide Teams treffen“ in drei von vier Testspielen zum Erfolg geführt. Beim SCP wäre dies in drei von drei Partien der Falle gewesen.  <p> Allerdings müssen die Nürnberger im nun kommenden Heimspiel gegen den FC Kaiserslautern auf Kapitän Miso Brecko nach der fünften gelben Karte verzichten. Tim Leibold sah bereits zum zehnten Mal in dieser Saison Gelb und muss am Freitag ebenfalls pausieren.  <p>  Mit ihren jeweils vier Treffern sind die Offensivspieler Erwin Hoffer und Dimitrios Diamantakos die derzeit erfolgreichsten Torschützen. <p>  Die Saisonziele der Zweitligisten aus Braunschweig und Sandhausen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die Löwen im Jahr 2 nach dem Bundesliga-Abstieg erneut die Aufstiegsplätze anvisieren, wird es für den chronischen Underdog aus dem Rhein-Neckar Kreis mal wieder einzig und allein darum gehen, am 3Spieltag über dem ominösen „Strich“ zu stehen. Folglich möchte man meinen, dass vor dem direkten Duell am Spieltag eher die aufstiegsambitionierten Braunschweiger unter Druck stehen.  <p> Zuletzt hat sich der MSV für die Paderborner sogar als echter Angstgegner erwiesen. So konnte der SC in den vergangenen acht Begegnungen nur einen Sieg gegen Duisburg einfahren und musste dabei gleich sechs Niederlagen hinnehmen.  </pre>


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